Dann hat er uns doch noch beschäftigt, der Verteidigungsgraben der Aussenstadt von Gordion. 2014 ließ er sich problemlos mit Geomagnetik und geoelektrischer Tomografie verfolgen, doch dieses Jahr wollte er sich einfach in keiner der gemessenen Flächen zeigen. Das erinnert mich an Troia, wo wir 2008 ebenfalls in heftige Graben-Such-Aktivitäten eingebunden waren. Damals ging es um den Graben von Troia VI, auch hier sollte damit die Ausdehnung des bronzezeitlichen Troias belegt werden. Im Berliner Tagesspiegel findet sich hierzu ein schöner
Artikel. "Verfuchter Graben" - ja so kann man sagen.
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| Auf "Grabenjagd" mit dem Magnetometer |
Und dann haben wir ihn doch noch wieder gefunden, am letzten Messtag, in der allerletzten Untersuchungsfläche war er wieder da, eine ausgeprägte breite Anomalie, die sich vermutlich um einen Höhenrücken zieht und den Hang des Rückens als natürliche Verteidigungsmauer nutzt.
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| Bereits 2010 haben wir diese mächtige Toranlage mit der Geomagnetik gemessen, inzwischen ist sie komplett ausgeggraben. |
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